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Real Estate Investigation 4.0

Woher kommt 4.0? Was ist 4.0?

Von Industrie 1.0 über 2.0 zu 3.0

Während heute von Web 2.0 gesprochen wird, ist die industrielle Entwicklung hier schon viel weiter. Die Entwicklung des Web begann 1969 mit dem Arpanet (Advanced Research Project Agency) des Verteidigungsministeriums der USA. Die Entwicklung der Industrie begann 150 Jahre vor dem Web, Ende des 18 Jahrhunderts. Die industrielle Entwicklung wird aktuell in vier Stufen unterteilt. Sie begann mit der Massenproduktion (Industrie 1.0) Anfang des 19. Jahrhunderts und führte über die Elektrifizierung und Fließbandarbeit (Industrie 2.0) Ende des 19. Jahrhunderts zur Mikroelektronik und IT (Industrie 3.0) in den 1970er Jahren mit der Verbreitung der Personal Computer.

Real Estate Investigation 4.0

Industrie 4.0

Nach Dampfmaschine, Fließband, Elektronik und IT bestimmen nun intelligente Dienstleistungen („Smart Services“) – und nicht nur intelligente Industrien („Smart Factories“) – die vierte industrielle Revolution. Smart Services bieten einen Mehrwert für Unternehmen.

Effizienz und Effektivität werden gesteigert, Informationen stehen allen Beteiligten zeitgleich zur Verfügung. So entstehen intelligente Wertschöpfungsketten, die alle Phasen des Prozesses umfassen – vom Projektstart über die Teambildung, den Ortstermin bis hin zur Fertigung des Gutachtens. Auf diese Weise können Kundenwünsche zielgerichteter mit geringeren Kosten in kürzerer Zeit erfüllt werden. Die maßgeschneiderten Prozesse werden nach dem individuellen Kundenwunsch erzeugt und liefern Fakten.

Jede industrielle Revolution veränderte die Art der Arbeit und nicht zuletzt den Arbeitsmarkt. Stupide, langwierige Tätigkeiten gehören der Vergangenheit an. Die Fähigkeit, komplexe Probleme durch strukturiertes Denken zu lösen, wird zu einer wichtigen Eigenschaft der Arbeit. Software und darin enthaltene Algorithmen führen die stupiden Tätigkeiten aus, dies schafft Raum und Zeit zum Finden neuer Ansätze.

Diese industrielle Revolution 4.0 schafft moderne Arbeitsplätze, die durch das digitale Zeitalter neue Anforderungen an die Gesellschaft und nicht zuletzt an den Arbeitsmarkt stellt. 4.0 spart durch intelligente Prozesssteuerung Arbeitszeit und schafft freie Ressourcen für die Mitarbeiter.

4.0 beschleunigt und optimiert sämtliche Prozesse der gesamten intelligenten Wertschöpfungskette. Infos stehen in Echtzeit allen Beteiligten zur Verfügung. Die verkürzte Bearbeitungsdauer spart Kosten.

Industrie 1.0 – Massenproduktion

Industrie 1.0

Massenproduktion

Um das Jahr 1800 startete die erste Massenproduktion durch Maschinen. Damals wurden die Webstühle noch mit menschlicher Kraft bedient, doch die mechanischen Produktionsanlagen erreichten bis dahin unbekannte Stückzahlen. Die Lohnstückkosten konnten gesenkt werden, der Markt öffnete sich über den regionalen Bereich hinaus. Wasserkraft wurde als erste Primärenergie unterstützend verwendet. Daraus folgend kam zur Entlastung der menschlichen Kraft die Dampfkraft Ende des 18. Jahrhunderts hinzu. Die Industrialisierung begann: Eisenbahnen, Schwerindustrie und die Tuchherstellung schafften in Fabrikhallen in ganz Europa neue Arbeitsplätze.

Industrie 2.0 – Elektrizität & Fließband

Industrie 2.0

Elektrizität & Fließband

Die Einführung der Elektrizität und nicht zuletzt die Fließbandfertigung begann Ende des 19. Jahrhunderts und stellt die zweite industrielle Revolution dar. Elektrizität kam als Arbeitskraft hinzu. Die Automatisierung der Arbeit schritt weiter voran und mündete in der industriellen Herstellung von Kraftfahrzeugen an Fließbändern Ende des 20. Jahrhunderts.

Die ersten Anzeichen der Globalisierung waren erkennbar: Rohstoffe, Kleidung, Autos und Lebensmittel wurden automatisiert verarbeitet bzw. hergestellt und teils über ganze Kontinente transportiert.

Die zweite Revolution endete mit der Erforschung und Beherrschung der Naturkräfte und der Chemie.

Industrie 3.0 – IT & Automation

Industrie 3.0

IT & Automation

Mitte des 20. Jahrhunderts setzte Industrie 3.0 mit der Erfindung der Mikroelektronik ein.

Bereits in den 1950er Jahren führten Großrechner mit Bandlaufwerken zuverlässig die Verarbeitung von Massendaten aus.

In den 70ern begann der Fortschritt rasant Geschwindigkeit aufzunehmen mit dem Einzug des Personal-Computers für Büro und Haushalt. Nicht zuletzt entstand ein neuer Industriezweig. Die Verbreitung des PC und nicht zuletzt die immer größeren Anforderungen an Speichermedien und Prozessorleistung spornten den Fortschritt ebenso an wie die Nutzung des Internets.

Diese 3. Stufe ist noch nicht zu Ende, sie hält weiter an.

Was ist Real Estate Investigation 4.0

Wir verstehen unter Real Estate Investigation 4.0 die digitale Abbildung des gesamten Wertschöpfungsprozesses und die damit einhergehende maximale Unterstützung des Humankapitals. Zielsetzung ist es, durch intelligente Steuerung der Prozesse und den Einsatz von modernen Algorithmen dem Experten einen Zeitvorteil zu verschaffen. Durch die Entwicklung unserer Schadensdatenbank war es möglich, die Prozesse zu straffen und den Einsatz von Algorithmen für die Auswertung der Ergebnisse zu nutzen. Von der Auftragsvergabe bis hin zum fertigen Produkt durchläuft das gesamte Projekt unsere digitale Anwendung. Die Freiheit, auf Besonderheiten der Projekte einzugehen, ist durch das offene System gegeben. Diese Herausforderung schaffte ein mobiles Unternehmen in dem durch dynamische Zusammenarbeit die erforderlichen Arbeiten ausgeführt werden.

REI 4.0 for better results?

Das bessere Ergebnis für den Kunden ergibt sich aus der verkürzten Bearbeitungsdauer, dem schnelleren Bereitstellen von Ergebnissen und den reduzierten Kosten. Somit wirkt sich „Real Estate Investigation 4.0“ direkt auf den Wertschöpfungsprozess des Investors aus. Das ist das bessere Ergebnis!

Web 1.0 bis 3.0 als Wegbereiter

Das Web 1.0 in den 1990ern hatte zum Modell, dass wenige Produzenten Informationen an viele Nutzer des Webs verteilten (one-to-many). Das Web 2.0, ab ca. 2000, ermöglicht es, Informationen von vielen an viele zu verteilen (many-to-many) sowie Kommunikation und Interaktion untereinander. Der Konsument wird somit auch Produzent der Inhalte. Durch „many-to-many“ entstand eine Flut von Daten, die für den User schwer zu identifizieren, zu kategorisieren und zu bewerten waren. Das Web 3.0 wird aus maschinenlesbaren Daten selbständig Informationen sammeln, bündeln und somit Wissen und Inhalte produzieren und als Ergebnis Abfragen bei Suchmaschinen mit höherwertigen Antworten belegen. Diese semantische Suche hat Google bereits eingeläutet. Der Weg zum Web 3.0 ist geebnet. Die Wissensrepräsentation ist die Zielsetzung.

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